09/07/2026 | Press release | Distributed by Public on 09/05/2026 18:13
Ab 11 Uhr wird eine Probewarnung verschickt. Die Warnung geht zuerst an Rundfunksender, Warn-Apps und andere Warnstellen. Danach wird die Warnung über verschiedene Wege weitergegeben. Sie kann zum Beispiel im Fernsehen, im Radio oder auf dem Smartphone erscheinen. Bürgerinnen und Bürger können die Warnung dann lesen oder hören. Auch auf Ebene der Länder und der teilnehmenden Landkreise und Kommunen können Warnmittel eingesetzt werden. Dazu gehören zum Beispiel Lautsprecherwagen oder Sirenen. Gegen 11.45 Uhr erfolgt eine Entwarnung über die Warnkanäle und Endgeräte, über die zuvor die Probewarnung verbreitet wurde.
Der Warntag dient nicht nur der technischen Erprobung der Warnsysteme. Er bietet zugleich die Möglichkeit, sich mit den verschiedenen Warnkanälen vertraut zu machen und wichtige Informationen zum Verhalten im Notfall zu erhalten. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, die Probewarnung aufmerksam wahrzunehmen und auch Angehörige, Nachbarinnen und Nachbarn darüber zu informieren.