02/17/2026 | Press release | Distributed by Public on 02/17/2026 10:50
Die Gründe dafür sind süchtig machende Designs, mangelnde Transparenz der Empfehlungssysteme sowie der Verkauf illegaler Produkte, darunter kinderähnliche Sexpuppen. Exekutiv-Vizepräsidentin Henna Virkkunen sagte: "In der EU sind illegale Produkte verboten - egal, ob sie im Ladenregal oder auf einem Online-Marktplatz angeboten werden. Der Digital Services Act schützt die Sicherheit und das Wohlergehen von Verbraucherinnen und Verbrauchern und versorgt sie mit Informationen über die Algorithmen, mit denen sie interagieren. Wir werden prüfen, ob Shein diese Regeln und seine Verantwortung einhält."