04/30/2026 | Press release | Distributed by Public on 04/30/2026 00:56
Heidelberg Materials baut den weltweiten Einsatz autonomer Schwerkraftwagen weiter aus. Grundlage dafür ist die erfolgreiche Einführung eines autonomen Transportsystems im Steinbruch Lake Bridgeport in Texas, USA. Nach dem Pilotprojekt setzt das Unternehmen gemeinsam mit etablierten Technologiepartnern die Skalierung mit zwei Fahrzeugtypen an sechs Standorten in Nordamerika, Australien und Europa fort. Im Laufe des Jahres 2026 sollen rund 30 fahrerlose Fahrzeuge in Betrieb gehen.
In Nordamerika weitet Heidelberg Materials den Einsatz autonomer Transportsysteme auf Standorte in Indiana und Texas aus. Die ersten Projekte in Australien starten an Steinbrüchen in New South Wales und Western Australia. In Deutschland setzt das Unternehmen erstmals ein Pilotprojekt mit einem autonomen Radlader in Norddeutschland um.
Bestehende Flotten können mit der Technologie nachgerüstet werden. Sie bietet damit eine skalierbare und kosteneffiziente Lösung zur Modernisierung von Schwerkraftwagen. Die Systeme nutzen fortschrittliche Sensoren, Kameras sowie künstliche Intelligenz, um die Fahrzeuge auch in anspruchsvollen Umgebungen sicher und zuverlässig autonom zu betreiben.
"Wir setzen auf Automatisierung und künstliche Intelligenz als zentrale Bausteine unserer technischen Exzellenz. Sie leisten einen wichtigen Beitrag, um unsere Betriebsabläufe und Anlagen kontinuierlich weiterzuentwickeln", sagte Axel Conrads, Chief Technical Officer und Mitglied des Vorstands von Heidelberg Materials. "Mit einem starken internationalen Team von Automatisierungsexperten und erfahrenen Technologiepartnern treiben wir die Skalierung nun gezielt voran."
Mit der Automatisierung sollen die Sicherheit und operativen Abläufe weiter verbessert werden. Die aktuelle Ausweitung ist Teil einer umfassenden Initiative zur Einführung von mehr als 100 autonom betriebenen Fahrzeugen bis Ende 2028.