08/15/2026 | Press release | Distributed by Public on 08/15/2026 05:30
Die aik hat seit Bestehen Vergleichsindizes regelmäßig outperformt, insbesondere den Immobilienspezialfondsindex SFIX. Weil die aik so erfolgreich performt hat, sind weitere Vergleichsmaßstäbe als Immobilien- und Anleiheindizes aufschlussreich.
Ein solcher Vergleichsmaßstab mit Blick auf die Renditestärke ist der Aktienindex sämtlicher gelisteter deutscher Unternehmen, der Composite DAX (CDAX).
Aktien unterscheiden sich zwar in vielerlei Hinsicht fundamental von Immobilien. Ein wichtiger Punkt ist beiden aber gemein und macht den Vergleich zwischen Immobilien und Aktien sogar zwingender als der zwischen Immobilien und Anleihen: Es sind beides Eigenkapitalinvestments; man wird in beiden Fällen durch ein Investment zum Eigentümer. Bei Investments in Anleihen ist man hingegen ähnlich wie eine Bank Fremdkapitalgeber und Gläubiger.
Klar ist: Aktien schwanken wegen des täglichen, zentralisierten und standardisierten Handels weit stärker als Immobilien. Aktien bieten gleichzeitig aber auch eine hohe Rendite, um Investoren für die hohen Schwankungen zu entschädigen. Kann die Performance der Immobilienfonds der aik trotzdem mit der von Aktien mithalten?
Hier ein Blick auf die Zahlen: Die Fonds der aik haben seit 2000 eine durchschnittliche jährliche Rendite (alle Renditeangaben beziehen sich auf Total Returns, also die Summe aus Ausschüttungsrenditen und Wertänderungsrenditen) von 7,8 Prozent hingelegt - und das bei einer Ausschüttungsrendite von 4,3 Prozent. Diese Zahl liegt für sich bereits im Bereich der jährlichen Rendite, die typischerweise für die Aktienmärkte unterstellt wird (der CDAX hat seit 1994 durchschnittlich 7,6 Prozent pro Jahr eingebracht). Der CDAX hat seit 2000 allerdings nur eine durchschnittliche Rendite von 4,8 Prozent erzielt. Im Ergebnis haben die Fonds der aik der Aktienindex deshalb deutlich outperformt - und das bei einer weit geringeren Volatilität: Die Quartalswerte der aik hatten in diesem Zeitraum eine Standardabweichung von 1,1, die des CDAX von 10,9. Der Aktienindex hat also etwa zehn Mal so stark geschwankt wie die Fonds der aik.
Zur Ehrlichkeit gehört gleichwohl: Das Ergebnis des CDAX ist wegen der starken Schwankungen in hohem Maße davon abhängig, welcher Betrachtungszeitraum gewählt wird. Über den Betrachtungszeitraum 2000 bis 2026 haben die aik-Fonds den Aktienindex outperformt. Verkürzt man den Betrachtungszeitraum aber nur um zwei Jahre und klammert damit den Dotcom-Crash aus, ergibt sich für die aik weiter eine durchschnittliche Rendite von 7,4 Prozent, für den CDAX aber von 9,3. Verkürzt man den Betrachtungszeitraum weiter auf 2007 bis 2026, ergibt sich für die aik eine durchschnittliche Rendite von 7,5 Prozent, für den CDAX von 6,6 Prozent.
Natürlich ist ein Vergleich zwischen Immobilien- und Aktieninvestment gewagt und an viele Stellen angreifbar (der Betrachtungszeitraum ist nur eine von mehreren). Es wird aber deutlich, dass es die aik-Fonds mit Blick auf die Fondsperformance sehr gut mit Anleihe- und Aktienindizes aufnehmen können.
Die aik Immobilien-Investmentgesellschaft mbH ist eine international operierende Gesellschaft. Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 hat sich die aik erfolgreich als das Immobilien-Investmenthaus für berufsständische Versorgungswerke und Pensionskassen etabliert. Mit hohen Wachstumsraten seit Gründung entwickelte sich der eigenkapitalstarke Immobilien-Asset-Manager zur festen Größe auf den Immobilienmärkten.
Der verwaltete Immobilienbestand der aik umfasst aktuell 222 Büro- und Geschäftshäuser in Innenstadtlagen europäischer Metropolen in Großbritannien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Österreich, Italien und Deutschland sowie Wohnimmobilien in Österreich und Deutschland mit einem Volumen von 4,6 Milliarden Euro.
Düsseldorf, 15.08.2026
Dr. Nicolas Afflatet
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