10/26/2026 | Press release | Distributed by Public on 10/27/2026 03:03
Klaus Tschira Stiftung gGmbH
26.10.2026
Beiträge wie "Gute Nachrichten für Rosenkohlverweigerer", "Das Labor im Briefmarkenformat" oder "Mit Mathe schneller zur Arznei" überzeugten die Jury
Was hast du da eigentlich gemacht in deiner Doktorarbeit? Die überzeugendsten Antworten auf diese Frage zeichnet die Klaus Tschira Stiftung mit dem KlarText-Preis für Wissenschaftskommunikation aus. Am 22. Oktober 2026 wurden in Heidelberg sieben Nachwuchsforschende für ihre allgemeinverständlichen Beiträge über ihre Dissertationen geehrt. Seit 1997 fördert der KlarText-Preis den Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit: Er stärkt die Kommunikationskompetenz junger Forschender und schärft das Bewusstsein für die Bedeutung von Wissenschaftskommunikation insgesamt.
"Gute Wissenschaftskommunikation ist längst mehr als der Dialog mit der interessierten Öffentlichkeit. Auch innerhalb der Wissenschaft, etwa in multidisziplinären Teams, müssen Forschende eine gemeinsame Sprache finden, die über das eigene Fachgebiet hinausreicht", so Lilian Knobel, Geschäftsführerin für Wissenschaftskommunikation und Bildung der Klaus Tschira Stiftung.
Die Preistragenden des KlarText-Preises für Wissenschaftskommunikation 2026 sind (jeweils mit der Universität, an der sie promoviert wurden):
Für den diesjährigen Wettbewerb reichten rund 250 Promovierte Beiträge über ihre Doktorarbeit ein - als Artikel oder Infografik. Die Beiträge durchliefen ein dreistufiges Juryverfahren und wurden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Medienschaffenden begutachtet. Die Ausgezeichneten erhalten jeweils 7.500 Euro Preisgeld.