09/18/2026 | Press release | Distributed by Public on 09/18/2026 04:12
Ob Social Media, Gaming oder KI-Chatbots - Kinderrechte im digitalen Raum sind in Gefahr. Zum Weltkindertag am 20. September betont Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf: "Wir müssen den Kinderschutz in den Medien neu denken. Wenn Trolle hetzen, Algorithmen süchtig und Schönheitsfilter krankmachen, dann braucht es Einschränkungen. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Für mich hat Priorität, die Betreiber der Plattformen konsequent in die Pflicht zu nehmen. Digitale Angebote müssen sicher und altersgerecht sein. Genauso entscheidend ist es, unsere Kinder medienstark zu machen. Für Kinderschutz und echte digitale Teilhabe brauchen wir ein Gesamtpaket - aus technischem Schutz, Medienkompetenz, Elternarbeit und Prävention. So bleibt Bayern gemeinsam stark."
Die Staatsministerin verweist außerdem auf Angebote, die vor digitaler Gewalt schützen und auf Risiken aufmerksam machen. "Ob Cybergrooming, Mobbing oder Deepfakes - das Ausmaß digitaler Gewalt ist alarmierend. Neue Technologien und Künstliche Intelligenz werden unter dem Deckmantel vermeintlicher Anonymität missbraucht. Es ist mir wichtig Präventionsarbeit zu stärken und Opfer von digitaler Gewalt nicht allein zu lassen."
Angebote zu Medienkompetenz und Gewaltschutz: