03/07/2026 | Press release | Distributed by Public on 03/07/2026 07:56
Hamburg/Hannover, 7. März 2026 - Zwei Sonderflüge für TUI Cruises mit 650 Fluggästen sind am Vormittag auf dem Rhein-Main-Flughafen in Frankfurt gelandet. Gäste der "Mein Schiff 4" wurde auf dem Landweg von Dubai nach Maskat im Oman gebracht, von wo die Sonderflüge der Qatar Airways gestartet sind.
Erste Gäste hatte TUI am Dienstag mit Emirates zurück nach Deutschland geflogen. TUI Cruises hatte in den letzten Tagen weitere Voll-Charter der Emirates für die Rückreise gebucht und geht davon aus, an diesem Wochenende alle Gäste der Mein Schiff 4 nach Hause fliegen zu können. Die Rückreise der Gäste der Mein Schiff 5, die in Doha liegt, soll zeitnah beginnen, wird aber vermutlich weitere Tage benötigen. Aufgrund der gesperrten Seewege und Lufträume sind die Voraussetzungen in Doha komplexer. Unsere Krisenstäbe arbeiten weiter mit Partner-Airlines und dem Flugbetrieb der TUI Airline an verschiedenen Routen. Erste Flüge für die Gäste der Mein Schiff 5 sind aus Saudi-Arabien beauftragt, direkte Flüge aus Doha sind in der Planung, sobald der Flughafen dies möglich macht.
TUI Vorstandsvorsitzender Sebstian Ebel: "Die Sicherheit hat weiterhin oberste Priorität. Wir bedanken uns bei den Gästen für die Geduld bei ihrer Rückreise. Noch konnten leider nicht alle Gäste zurück nach Deutschland reisen, da Luft- und Seewege gesperrt sind. Sobald eine Route von den Behörden freigegeben wird, nutzen wir sie. Die Lagebewertung der Behörden ist entscheidend für sichere Reisewege und Abflug-Termine. Wir setzen weiter unsere eigene Flugzeug-Flotte ein, arbeiten mit Partner-Airlines wie Emirates und Qatar Airways und chartern Flugzeuge. Ich danke den Behörden des Oman und den Mitarbeitenden der Deutschen Botschaft in Maskat für die Unterstützung, die die beiden Flüge nach Frankfurt in der Nacht von Freitag auf Samstag möglich gemacht hat. Allen Gästen, die noch in der Golf-Region auf ihre Rückreise warten, versichere ich: Wir tun alles, um sie zeitnah und sicher nach Hause fliegen zu können. Flugzeuge stehen in ausreichender Zahl bereit, entscheidend sind sichere Flughäfen und Luft-Korridore, die die Behörden freigeben. Unsere Krisenstäbe sowie die Teams vor Ort arbeiten mit großer Professionalität daran, komplexe Lagen zu bewerten und Repatriierungen zu organisieren. Dafür gebührt allen Beteiligten mein aufrichtiger Dank. Und ich möchte in diesen Dank explizit die Kolleginnen und Kollegen in den Reisebüros, Call-Centern und im Kundenservice einschließen. Sie sind für viele Kunden derzeit die ersten Ansprechpartner und machen ebenfalls einen herausragenden Job in dieser herausfordernden Zeit. Insbesondere danke ich auch den Crews, die sich zu Einsätzen auf eigenen TUI Flügen in die Region bereit erklären."