03/05/2026 | Press release | Distributed by Public on 03/05/2026 08:33
Meldungsdatum: 05.03.2026
Anlässlich des 70. Todestages von Karl Rehbein haben Oberbürgermeister Claus Kaminsky, Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck, der Fachbereichsleiter Kultur, Stadtidentität und Internationale Beziehungen, Martin Hoppe, sowie der Stadtverordnete Oliver Rehbein, der Ur-Enkel von Karl Rehbein ist, und Rehbeins Enkelin Brigitte Bös am Dienstag dessen Ehrengrabstätte auf dem Hanauer Hauptfriedhof besucht.
Im Namen der Stadt legten sie ein Gesteck nieder und erinnerten an das Wirken des ersten nach der Zeit der NS-Diktatur wieder frei gewählten Oberbürgermeisters der Stadt. Mit dem Besuch würdigten sie das Andenken an Karl Rehbein, der am 3. März 1956 verstorben ist. Rehbein prägte als Oberbürgermeister von 1946 bis zu seinem Tod maßgeblich den Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg stark zerstörten Stadt und setzte sich für den demokratischen Neuanfang in Hanau ein. Sein Sohn Willi Rehbein war Bürgermeister, dessen Enkel Oliver Rehbein sitzt heute in der Stadtverordnetenversammlung. Die Ehrengrabstätte auf dem Hauptfriedhof erinnert bis heute an den langjährigen Kommunalpolitiker, der als überzeugter Demokrat trotz Verfolgung und Haft während der nationalsozialistischen Diktatur an seinen politischen Überzeugungen festhielt und sich nach 1945 in besonderer Weise für den Wiederaufbau und die Entwicklung Hanaus engagierte.
Pressekontakt: Florian Bauer, [email protected]
Oberbürgermeister Claus Kaminsky, Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck, der Fachbereichsleiter Kultur, Stadtidentität und Internationale Beziehungen Martin Hoppe, der Stadtverordnete Oliver Rehbein, der Ur-Enkel von Karl Rehbein, sowie die Enkelin von Karl Rehbein, Brigitte Bös, besuchten das Grab von Karl Rehbein und legten ein Gesteck nieder.
Oberbürgermeister Claus Kaminsky, Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck, der Fachbereichsleiter Kultur, Stadtidentität und Internationale Beziehungen Martin Hoppe, sowie der Stadtverordnete Oliver Rehbein, der Ur-Enkel von Karl Rehbein, besuchten das Grab von Karl Rehbein und legten ein Gesteck nieder.