05/08/2026 | Press release | Distributed by Public on 05/08/2026 08:14
Die eingeleiteten Maßnahmen entsprechen dem üblichen ingenieurtechnischen Vorgehen bei Bauwerken mit spannungsrisskorrosionsgefährdetem Spannstahl. Sie basieren auf einer vorsorglichen Risikobewertung und dienen der frühzeitigen und dauerhaften Sicherstellung der Standsicherheit sowie der Aufrechterhaltung eines wenn auch eingeschränkten Verkehrsflusses.
Bereits vor einem Jahr wurde an der Brücke ein umfassendes Monitoringsystem installiert. Hintergrund ist die Verwendung von spannungsrisskorrosionsgefährdetem Spannstahl, der besondere Anforderungen an die Bauwerksüberwachung stellt. Insgesamt erfassen 122 Schallemissionssensoren sowie rund 850 Meter faseroptische Sensorik mögliche Drahtbrüche und Rissbildungen im Bauwerk.
Die Landeshauptstadt Dresden informiert fortlaufend über neue Erkenntnisse und bittet alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen.