02/04/2026 | News release | Distributed by Public on 02/04/2026 01:10
Virtuelle Klassenzimmer und grenzenlose Zusammenarbeit: Die Digitalisierung verändert, wie wir lernen und lehren. Mit Zoom X und Webex X bietet die Telekom sicheren Zugriff auf Plattformen, die Lernende und Bildungseinrichtungen flexibel und interaktiv vernetzen.
Ortsunabhängig und multimedial zu lernen ist längst kein Zukunftsthema mehr. Es ist gelebte Realität - an Schulen, Hochschulen und in Bildungszentren für Aus- und Weiterbildung. Gar nicht so leicht, passende digitale Tools zu finden.
Mit Zoom X und Webex X bietet die Telekom sicheren Zugriff auf Plattformen für den Unterricht. © iStock ID:1418549190, FG Trade
Welche Bedingungen werden an die Tools gestellt?
Klassiker wie Zoom X und Webex X bieten hierfür praxisbewährte Vorteile.
Mit Zoom X Educationstellt die Telekom Schulen und Hochschulen eine sichere Plattform für den digitalen Unterricht zur Verfügung - egal ob online oder hybrid. Funktionen wie Chat, Umfragen oder Gruppenarbeit sorgen für eine aktive Beteiligung. Auch Elternabende oder Konferenzen lassen sich digital organisieren. Nutzer*innen können nun auch auf den Zoom AI Companion zugreifen. Diese künstliche Intelligenz kann Routineaufgaben automatisieren und intelligente Unterstützung im Meeting bieten: Praktisch bei Krankheit oder wenn jemand verspätet zur Veranstaltung kommt und die KI das Gesagte sowie zugewiesene Aufgaben zusammenfasst. Die zentrale Verwaltung der Lizenzen macht die Handhabung für die Einrichtung dabei einfach und übersichtlich.
Ähnlich wie bei Zoom X Education bietet auch Webex Xmit der Webex Suite verschiedene Tools für hybrides Lernen. Die integrierte Webex Suite unterstützt interaktive Gruppenarbeiten, etwa in Meeting Breakout-Räumen oder auf digitalen Whiteboards. Slido ermöglicht interaktive Umfragen, Feedback und Quizz-Spiele, Vorlesungen lassen sich aufzeichnen und als Wissensdatenbank in einer Vidcast-Bibliothek bereitstellen. Zum Angebot gehören daher auch Video-Geräte für Klassenräume und Hörsäle mit integrierter KI zur fokussierten Erfassung der Sprecher*innen durch die Kamera sowie auch zur Unterdrückung störender Nebengeräusche. Webex Boards oder Room-Systeme mit zusätzlichen Smart-Mikrofonen sorgen auch in großen Räumen oder bei Sprechbeiträgen aus unterschiedlichen Richtungen für eine optimale Audioerfassung. Darüber hinaus können Bildungsanbieter auf KI-gestützte Assistentenzurückgreifen: Diese beantworten anhand von Webseiten, PDF-Dokumenten oder anderen Quellen eigenständig Fragen - etwa zu Einschreibungen oder Vorlesungen - und entlasten dadurch Sekretariate. Über den sogenannten Control Hub kann ein Administrator der Bildungseinrichtung alle Webex-Dienste und -Nutzer zentral verwalten.
Für eine Hochschule bedeutet eine Plattform für digitale Zusammenarbeit nicht nur moderne Lehre, sie erleichtert Forschung, Austausch und Kooperationen - auch international. Mit circa 7.500 Studierenden in sieben Fachbereichen an den Standorten in Bernburg, Dessau und Köthen und dem Landesstudienkolleg ist die Hochschule Anhaltdie größte Hochschule Sachsen-Anhalts. Sie hat sich für Webex X entschieden. Lehrende und Studierende aus über 110 Nationen nutzen die Plattform für sichere, flexible und ortsunabhängige Kommunikation und Projektarbeit. Die Lösung ist vollständig in die bestehende Cisco Campus-Infrastruktur eingebunden und ergänzt die Voice-over-IP-Kommunikation sowie die zentrale Verwaltung über den Cisco Communications Manager. Für Netzwerksicherheit sorgt Next Generation Firewalls von Palo Alto Networks.
Ob personenbezogene Daten von Schüler*innen und Studierenden oder vertrauliche Forschungsunterlagen - Lernplattformen müssen den strengen EU-Datenschutzanforderungen entsprechen. Für Zoom X erbringen Telekom und Zoom ihre Dienste innerhalb der Europäischen Union und im Europäischen Wirtschaftsraum gemäß dem hohen Datenschutzstandard der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Auch bei Webex X erfolgt die Ablage der Nutzerdaten und Messaging Inhalte DSGVO-konform verschlüsselt auf europäischen Servern (Frankfurt und Amsterdam).
Ebenso wichtig für Einrichtungen ohne eigenes IT-Fachpersonal ist der Support: Die Telekom unterstützt Bildungseinrichtungen genau dort, wo sie es brauchen. Ob Schulungen, technischer Support, voll gemanagte IT-Infrastrukturen oder die Planung der Digitalisierungsstrategie - alles lässt sich individuell anpassen und sorgenfrei umsetzen.
Übrigens, Grundvoraussetzung für alle Lösungen: Auch bei hoher Nutzerzahl muss die Verbindung stabil bleiben und darf keinen Technikfrust verursachen. Ausfälle oder Verbindungsprobleme können den Unterrichtserfolg erheblich beeinträchtigen.
Ohne Netz keine Digitalisierung an Schulen: Schulen, die auf Glasfaser setzen, schaffen die Grundlage für eine zukunftsfähige digitale Infrastruktur. Glasfaser ist Basis für stabiles und schnelles Internet und flächendeckendes WLAN, ist weniger störanfällig und wesentlich energieeffizienter
• Mit 1 Mbit/s pro Nutzer ist eine "gute Grundversorgung" gewährleistet - ideal für Webzugriffe, E-Mails und Cloud-Dienste.
• 2 Mbit/s pro Nutzer entsprechen der "Komfortzone", um Videostreams, Lernplattformen und größere Dateitransfers parallel und ohne Engpässe zu nutzen.
• Für Schulen mit intensiver digitaler Nutzung (Tablets, Cloud-Backups, Video-Unterricht) sind mehr als 1 Gbit/s für die gesamte Schule empfehlenswert. Das entspricht etwa 1 Mbit/s pro Schüler bei rund 1.000 Geräten.
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