06/03/2024 | Press release | Archived content
Weichen für die Zukunft sind gestellt
Eine der großen Herausforderungen für Deutschland besteht im Fachkräftemangel. Für unsere Kunden im öffentlichen Bereich wird er bereits jetzt spürbar. Daher sind Verwaltungen gut beraten, ihre Primär- und Sekundärprozesse vom Antragsmanagement bis zur Zeitwirtschaft zu digitalisieren und zu automatisieren. Sind automatisierte Prozesse erst einmal etabliert, ist der Effizienzgewinn enorm. Mit unserer ERP-Software begleiten wir unsere Kunden in Bund, Ländern, Lehr- und Forschungseinrichtungen, Kirchen und Kommunen auf diesem Weg und unterstützen sie bestmöglich bei ihren Digitalisierungsvorhaben.
Um in Zeiten des Fachkräftemangels die Software für eine breitere Nutzerschaft zu öffnen, steht bei der Entwicklung der kontinuierliche Abbau von Barrieren besonders im Fokus. Ende 2022 haben wir die neue Version unserer Software MACH meinERP eingeführt. Sie bietet geprüfte Barrierefreiheit für verschiedenste Nutzergruppen mit kognitiven, motorischen und sinnesbezogenen Einschränkungen. Unsere Produkte erfüllen damit die gesetzlichen Anforderungen nach dem BITV 2.0, das in Verbindung mit dem Behindertengleichstellungsgesetz BGG eine Zugänglichkeit von Software für alle Nutzergruppen der öffentlichen Verwaltung vorschreibt. "Ich bin sehr stolz, dass wir mit unserer geprüft barrierefreien Software einen aktiven Beitrag leisten können, um die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu stärken", sagt Matthias Kohlhardt. Von der effizienteren Nutzung profitieren alle Verwaltungsmitarbeiter:innen durch spürbare Qualitäts- und Performancesteigerungen.
Auch dem Thema Cloud widmet sich Matthias Kohlhardt: "Am Thema Cloud beziehungsweise cloudbasiertem Betrieb führt nichts mehr vorbei". Derzeit arbeitet MACH gemeinsam mit dem ITZBund daran, Bundesverwaltungen die MACH Software auf Knopfdruck in einer Cloud-Umgebung bereitzustellen. MACH unterstützt zudem verschiedene Private Cloud-Angebote, die spezialisierte IT-Dienstleister auf Bundes-, Landes- und Regionalebene sowie im kirchlichen oder universitären Verwaltungsumfeld jeweils in ihren lokalen Infrastrukturen und Verbundrechenzentren in Deutschland bereitstellen. Zusammen mit unseren Kunden und deren Rechenzentren arbeiten wir an einer kundenindividuellen Umsetzung der Cloud.