Stadt Essen

02/03/2026 | Press release | Distributed by Public on 02/04/2026 05:32

Stadt Essen veröffentlicht neues 'HitzePortal'

Stadt Essen veröffentlicht neues "HitzePortal"

Kenntnisnahme im Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz

03.02.2026

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Unter www.essen.de/hitzeportal bündelt die Stadt ab sofort zentrale Infos zu Hitze- und UV-Schutz, Gesundheitsrisiken sowie aktuelle DWD-Wetterwarnungen. Das Portal wird laufend aktualisiert.
  • Das "HitzePortal" bietet praktische Verhaltenstipps für den Alltag, speziell für gefährdete Gruppen und Eltern, sowie Infos zu Kühlorten, Trinkwasserbrunnen und Refill-Stationen. Zusätzlich gibt es Materialien für Kitas, Schulen, Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, Vereine und Unternehmen.
  • Derzeit arbeitet die Stadtverwaltung an der Erstellung eines eigenen Hitzeaktionsplans und engagiert sich gemeinsam mit anderen Kommunen im Projekt HAP.Regio.

Die Stadt Essen hat ein neues digitales Hitzeportal auf https://www.essen.de eingerichtet. Darüber wurde der Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz in seiner heutigen (03.02.) Sitzung in Kenntnis gesetzt.

Was bietet das "HitzePortal"?

Mit dem "HitzePortal" informiert die Stadtverwaltung rund um das Thema Hitze und hitzebedingte Gesundheitsrisiken. Das HitzePortal bündelt übersichtlich und verständlich wichtige Informationen rund um die Themen Hitze- und UV-Schutz.

Das neue Angebot ist ab sofort über https://www.essen.de/hitzeportal erreichbar und wird kontinuierlich erweitert und aktualisiert.

Welche Informationen sind dort aktuell zu finden?

Zu den abrufbaren Informationen zählen unter anderem:

  • Verhaltenstipps für den Alltag
  • Hinweise für besonders gefährdete Personengruppen
  • explizite Verhaltenstipps für Eltern
  • aktuelle Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD)
  • Informationen zur Kühlorte Karte der Verwaltung, Trinkwasserbrunnen und Refill-Stationen

Ergänzt wird das Angebot durch Informationsmaterialien zum Thema Hitze, die sich explizit an Einrichtungen des Gesundheitswesens, Kitas und Schulen, soziale Hilfseinrichtungen, Sportvereine und Unternehmen richten.

Warum ist das "HitzePortal" nötig?

"Mit dem HitzePortal reagieren wir auf die wachsenden Herausforderungen des Klimawandels hier vor Ort und bieten unseren Bürger*innen leicht zugängliche Informationen um sich optimal zu schützen und gut vorbereitet zu sein", erklärt Simone Raskob, Geschäftsbereichsvorständin für Umwelt, Verkehr und Sport der Stadt Essen. "Denn früh gerüstet zu sein bedeutet, im Ernstfall schneller handeln zu können und die eigenen Gesundheitsrisiken wirksam zu reduzieren." Dies gilt nicht nur für Risikogruppen wie ältere Menschen, Schwangere, Menschen mit Vorerkrankungen, Menschen, die im Freien arbeiten oder Sport treiben oder Menschen, die von Wohnungs- oder Obdachlosigkeit betroffen sind. "Extreme Hitze stellt für uns alle eine Gesundheitsgefahr dar", betont Sonja Eisenmann, Fachbereichsleitung des Umweltamtes der Stadt Essen.

Sind noch weitere Maßnahmen zum Thema Hitze geplant?

Derzeit arbeitet die Stadtverwaltung an der Erstellung eines eigenen Hitzeaktionsplans und engagiert sich gemeinsam mit anderen Kommunen im Projekt HAP.Regio, welches die kommunale Hitzeaktionsplanung in der Emscherregion fördern und durch gemeinsame Arbeitshilfen erleichtern soll.

Herausgegeben von:

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