05/04/2026 | Press release | Distributed by Public on 05/04/2026 04:10
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Die Medien sind eingeladen, an der Internationalen Luft- und Raumfahrtmesse Berlin (ILA) teilzunehmen, die von 10. bis 14. Juni 2026 am Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) stattfindet, und während der Veranstaltung mit Top-Führungskräften, Astronauten und Experten der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) ins Gespräch zu kommen.
Unter dem Motto "Space4Future" wird der ILA-Raumfahrtspavillon die wachsende Bedeutung des Weltraums für die Zukunft unserer Gesellschaft hervorheben. Der Pavillon wird von drei Partnern koordiniert: dem BDLI, dem Verband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie; der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR; und der ESA unter der Schirmherrschaft des BMFTR, des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt.
Neben Vertretern der ESA werden Ministerien, Behörden, Luft- und Raumfahrtunternehmen sowie wissenschaftliche Experten in Podiumsdiskussionen und Veranstaltungen zusammenkommen, um die Schlüsselthemen "Imagine", "Autonomy and Resilience", "Exploration and Discovery", "Technology and Operations" sowie "Planet and Climate" zu erörtern.
Während der fünftägigen Veranstaltung dient eine immersive Ausstellung im ILA-Weltraumpavillon in Halle B als Plattform, um die neuesten Programme, Missionen und Technologien im europäischen Weltraumsektor zu präsentieren. An den ersten drei Tagen erwartet Tausende von Fachbesuchern ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm, während die letzten beiden Tage für die Öffentlichkeit zugänglich sind.
Medienangebote
ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher sowie eine Reihe von ESA-Direktoren/-innen und ESA-Astronauten/-innen werden vor Ort sein, bei Veranstaltungen sprechen und für Interviews zur Verfügung stehen.
Ein vollständiger Zeitplan der Medienaktivitäten sowie praktische Details und weitere Informationen werden im Laufe des Monats Mai bekannt gegeben.
Das Veranstaltungsprogramm wird in den kommenden Wochen aktualisiert.
Akkreditierung
Journalisten, die an der ILA Berlin teilnehmen möchten, müssen sich über die Website der ILA Berlin für die Medienakkreditierung registrieren: ILA - Messe Berlin.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Bernhard Von Weyhe
Senior Media Relations Officer ESA
E-Mail: [email protected] / [email protected]
Bilder
ESA-Fotobibliothek für Fachleute: https://www.esa-photolibrary.com/
Nutzungsbedingungen für ESA-Bilder: www.esa.int/spaceinimages/ESA_Multimedia/Copyright_Notice_Images
Bei Fragen oder für weitere Informationen zu ESA-Bildern wenden Sie sich bitte direkt an[email protected]
Videos
ESA-Videobibliothek für Fachleute: https://www.esa.int/ESA_Multimedia/Videos
Nutzungsbedingungen für ESA-Videos: www.esa.int/spaceinimages/ESA_Multimedia/Copyright_Notice_Images
Bei Fragen oder für weitere Informationen zu ESA-Videos wenden Sie sich bitte direkt an[email protected]
Über die Europäische Weltraumorganisation
Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) ist Europas Tor zum Weltraum.
Die ESA ist eine zwischenstaatliche Organisation, die 1975 gegründet wurde, mit dem Auftrag, die Entwicklung der europäischen Weltraumkapazitäten zu gestalten und sicherzustellen, dass Investitionen in die Raumfahrt den Bürgern Europas und der Welt zugutekommen.
Die ESA hat 23 Mitgliedstaaten: Österreich, Belgien, die Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, Spanien, Schweden, die Schweiz und das Vereinigte Königreich. Zypern, Lettland, Litauen und die Slowakei sind assoziierte Mitglieder.
Die ESA hat eine formelle Zusammenarbeit mit drei EU-Mitgliedstaaten aufgebaut. Kanada beteiligt sich im Rahmen eines Kooperationsabkommens an einigen ESA-Programmen.
Durch die Bündelung der finanziellen und intellektuellen Ressourcen ihrer Mitglieder kann die ESA Programme und Aktivitäten durchführen, die weit über die Möglichkeiten eines einzelnen europäischen Landes hinausgehen. Sie arbeitet insbesondere mit der EU an der Umsetzung der Programme Galileo und Copernicus sowie mit Eumetsat an der Entwicklung meteorologischer Missionen.
Erfahren Sie mehr über die ESA unter www.esa.int.