Peugeot Deutschland GmbH

05/10/2026 | Press release | Distributed by Public on 05/10/2026 02:48

Team PEUGEOT TotalEnergies holt erste Saisonpunkte in einem ereignisreichen Rennen in Spa-Francorchamps

  • Nachdem sich der PEUGEOT 9X8 mit der Startnummer 94 die Pole Position gesichert hatte, war er auf Kurs für ein starkes Ergebnis, bevor er auf der Strecke mit einem GT-Fahrzeug kollidierte.
  • Der PEUGEOT 9X8 #93 fuhr dank Stoffel Vandoorne die schnellste Rennrunde und belegte den siebten Platz.
  • Das Team PEUGEOT TotalEnergies konzentriert sich jetzt auf die 24 Stunden von Le Mans, wo PEUGEOT das hundertjährige Jubiläum seiner ersten Teilnahme feiert.


Rüsselsheim am Main, den 10.05.2026. Aus dem 6-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps lassen sich im Vorfeld von Le Mans einige positive Aspekte mitnehmen: die erste Pole-Position für den PEUGEOT 9X8 in der diesjährigen FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft, der starke erste Stint der #94 und die schnellste Rennrunde, die die #93 am Ende des Rennens fuhr.

Vor 101.608 Zuschauern startete Loïc Duval von der Pole-Position, verteidigte seinen ersten Platz in La Source und bog als erster in die Raidillon-Kurve ein. Der französische Fahrer hielt während seines Doppelstints ein hohes Tempo, bevor er den PEUGEOT 9X8 #94 an Théo Pourchaire übergab. Das Fahrzeug lag weiterhin in der Spitzengruppe und war auf dem Weg zu einem guten Ergebnis. Doch kurz nach Beginn seines Stints konnte Malthe Jakobsen einem querstehenden GT3 in Les Combes nicht mehr ausweichen. Falscher Ort, falsche Zeit - die #94 musste aufgeben.

Der PEUGEOT 9X8 mit der Startnummer 93 ging mit Paul Di Resta von Platz 9 ins Rennen und absolvierte einen fehlerfreien ersten Stint. Zur Rennmitte lag das Fahrzeug nach einer Reihe von Boxenstopps auf Platz 14, bevor Nick Cassidy für einen Doppelstint übernahm. In der letzten Stunde fuhr Stoffel Vandoorne vor heimischem Publikum die schnellste Rennrunde (2:04,177) und profitierte von mehreren Zwischenfällen, wodurch der PEUGEOT 9X8 #93 auf Platz 7 ins Ziel kam.

Eine knappe Belohnung für das Team PEUGEOT TotalEnergies. Das Team verlässt Belgien mit seinen ersten Meisterschaftspunkten der Saison und wertvollen Erkenntnissen im Hinblick auf das nächste Rennen: die 24 Stunden von Le Mans. PEUGEOT feiert dort das hundertjährige Jubiläum seiner ersten Teilnahme an diesem legendären Event. Das Rennen beginnt am Samstag, 13. Juni, um 16:00 Uhr. Zuvor kehren die PEUGEOT 9X8 am Sonntag, 7. Juni, zum Testtag auf die 13,626 km lange Rennstrecke zurück, gefolgt von freien Trainings und dem Qualifying in der Woche vor dem Event.

Emmanuel Esnault, Teamchef PEUGEOT TotalEnergies:
"Wir gehen mit gemischten Gefühlen aus diesem Wochenende: einerseits mit der Pole-Position am Samstag und einem starken Rennstart der #94 bei gutem Tempo, andererseits aber auch mit großer Enttäuschung, da ein Platz unter den Top 5 in Reichweite lag. Mit der #93 belegten wir Platz 7 und fuhren zugleich die schnellste Rennrunde. Der Fokus liegt nun auf Le Mans, bis dahin ist jedoch noch einiges zu tun."

Malthe Jakobsen (PEUGEOT 9X8 #94):
"Ich bin sehr, sehr enttäuscht und es tut mir leid für das Team. Ein GT ist vor mir in Kurve 5 ins Schleudern geraten, und ich konnte dem Zusammenstoß nicht ausweichen. Ich war auf meiner Auslaufrunde mit kalten Reifen unterwegs und hatte keine Alternative. Der Aufprall war ziemlich heftig und der Schaden war zu groß, um weiterzufahren. Ein frustrierender Tag."

Théo Pourchaire (PEUGEOT 9X8 #94):
"Wir sind bis zum Ende meines Doppelstints ein starkes Rennen gefahren und lagen zwei Stunden vor Schluss unter den Top 5. Leider konnte Malthe dem GT, der ihm den Weg versperrte, nicht ausweichen. Aber dafür kann man ihm keinen Vorwurf machen. Positiv ist, dass die Ingenieure und Mechaniker den Wagen über das Wochenende deutlich verbessert haben, was für Le Mans ermutigend ist."

Loïc Duval (PEUGEOT 9X8 #94):
"Nach Malthes Pole-Position wussten wir nicht wirklich, wie der Start des Rennens verlaufen würde. Ich habe einen sauberen Doppelstint absolviert, wir lagen etwa vier Sekunden hinter dem Führenden. Das hat uns sehr gefreut. Théo hat die Leistung vor Malthes unglücklichem Zwischenfall gehalten. So ist das eben im Rennsport."

Paul di Resta (PEUGEOT 9X8 #93):
"Es war schwierig, mit all den Safety Cars und dem Chaos auf der Strecke um Punkte zu fahren, aber wir haben unser Ziel mit Platz 7 dennoch erreicht. Wir konzentrieren uns bereits auf Le Mans."

Nick Cassidy (PEUGEOT 9X8 #93):
"Nach einem für mich schwierigen Rennen in Imola bin ich froh, dass ich einen starken Doppelstint gefahren bin. Ich habe mich im Wagen wohlgefühlt - eine wertvolle Erfahrung im Vorfeld von Le Mans."

Stoffel Vandoorne (PEUGEOT 9X8 #93):
"Wir haben unsere ersten Punkte der Saison geholt, das ist also gar nicht so schlecht. Insgesamt war es ein hartes Rennen. Im dichten Verkehr konnten wir unser Tempo nur schwer zeigen. Im letzten Teil, bei kühleren Temperaturen, wurde das Fahrzeug leistungsfähiger und reagierte besser, was mir ermöglichte, bei meinem Heimrennen die schnellste Runde zu fahren."


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