10/07/2026 | Press release | Distributed by Public on 10/07/2026 08:40
Der Film erzählt auf einfühlsame Weise von der Beziehung zwischen der zehnjährigen Romy und ihrer Großmutter Stine. Die Großmutter erkrankt an Demenz, und nach und nach verändert sich ihr Verhalten und damit auch das gemeinsame Leben. Der Film zeigt die Herausforderungen, aber auch die besonderen und liebevollen Momente, die eine solche Beziehung prägen können.
Die Versorgung und Betreuung eines Menschen, der an Demenz erkrankt ist, gehört zu den anspruchsvollen Aufgaben für Angehörige und Familien.
Hier setzt der häusliche Entlastungsdienst an. Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen unterstützen Familien stundenweise und schenken pflegenden Angehörigen damit kleine Freiräume im Alltag. Zeit für einen Spaziergang, ein Gespräch, ein Spiel oder einfach für eine persönliche Auszeit kann für Angehörige eine wertvolle Entlastung bedeuten. Gleichzeitig trägt der Dienst dazu bei, dass Menschen mit Unterstützungsbedarf möglichst lange in ihrem vertrauten Zuhause leben können und ein gutes Zusammenleben innerhalb der Familie erhalten bleibt.
Der gemeinsame Kinobesuch hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Austausch, Verständnis und gegenseitige Unterstützung in der Begleitung von Menschen mit Demenz sind.
Wer sich vorstellen kann, Teil des häuslichen Entlastungsdienstes zu werden und die Arbeit ehrenamtlich zu unterstützen, ist herzlich willkommen. Auch pflegende Angehörige, die sich eine stundenweise Auszeit von der Betreuung wünschen, können sich gerne informieren und anmelden.
Kontakt zu der Koordinierungsstelle des häuslichen Entlastungsdienstes: Tel. 02361/50-2124