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16 September 2026
FOTOS
"What Holds Us" aufgenommen mit dem iPhone 18 Pro
Eine neue, von Kathy Ryan kuratierte Fotoausstellung zeigt die ganze Bandbreite der kreativen Möglichkeiten, die das fortschrittlichste iPhone Kamera-System aller Zeiten eröffnet
Momente der Berührung, Blicke, Fürsorge und gemeinsame Erlebnisse - das sind die zentralen Facetten von "What Holds Us", einer neuen Fotoausstellung mit Originalwerken, die ausschließlich mit dem neuen iPhone 18 Pro aufgenommen worden sind. Die Künstler:innen Alex Prager, Jack Davison und Jimmy Chin setzen sich darin mit Menschen, Orten und Ideen auseinander, die uns verbinden und Halt geben. Ihre Bilder zeigen Präsenz sowohl als innere Haltung als auch als eine Art zu leben.
"Das Thema hält unserer zunehmend fragmentierten Welt einen Spiegel vor", erklärt Kathy Ryan, Kuratorin der Ausstellung und ehemalige langjährige Director of Photography des New York Times Magazine. "Anstatt diese Spannung weiter zu verstärken, zeigt 'What Holds Us' die grenzenlosen Möglichkeiten, die entstehen, wenn drei außergewöhnliche Künstler:innen den kreativen Freiraum bekommen, mit diesem unglaublichen Tool der Frage nachzugehen, was uns verbindet."
Prager, Davison und Chin sind aufgrund ihrer unverwechselbaren Perspektiven und künstlerischen Schwerpunkte ausgewählt worden und haben die ganze Bandbreite der kreativen Möglichkeiten genutzt, die das beste iPhone Kamera-System aller Zeiten eröffnet. Mit der erstmals verfügbaren variablen Blende ermöglicht das iPhone 18 Pro bessere Aufnahmen bei wenig Licht, schärfere Details und noch mehr kreative Kontrolle - die Grundlage für die einzigartigen Bilder, die in der Ausstellung zu sehen sind.
"Was das iPhone zu einem so überzeugenden kreativen Tool macht, ist seine Unmittelbarkeit - es gibt allen die Möglichkeit, zu sehen, zu experimentieren und kreativ zu sein", sagt Ryan. "Zu sehen, was Alex, Jack und Jimmy mit einem Gerät erschaffen können, das wir alle jeden Tag bei uns tragen, stellt unsere Vorstellungen davon infrage, was Fotografie sein kann. Es zeigt uns, wie sie den ursprünglichen Werten des Handwerks treu bleiben und zugleich neue Tools und Möglichkeiten nutzen kann."
Obwohl sich die Arbeitsweisen der drei Künstler:innen deutlich voneinander unterscheiden, teilen sie die bemerkenswerte Fähigkeit, etwas zutiefst Menschliches hervorzubringen, erklärt Ryan: "Gemeinsam eröffnen ihre Arbeiten drei sehr unterschiedliche Perspektiven auf das, was uns verbindet. Gleichzeitig zeigen sie, was möglich ist, wenn Künstler:innen die Grenzen ihrer Vorstellungskraft erweitern - und Technologie ihnen die Mittel gibt, ihre Ideen umzusetzen."
Anlässlich von "What Holds Us" - die Ausstellung eröffnet diesen Freitag, 18. September, in New York City - sprechen die Künstler:innen über die sich wandelnde Sprache des visuellen Storytellings, die Bedeutung von Verbundenheit und darüber, welchen Beitrag das iPhone zu ihren kreativen Prozessen geleistet hat.
Jimmy Chin
Hoch oben zwischen den mit Pulverschnee bedeckten Gipfeln der Bugaboos im Südosten von British Columbia in Kanada war Chin Anfang dieses Sommers ganz in seinem Element. Dort hat er eine Reihe visuell eindrucksvoller Fotos aufgenommen, die Vertrauen und Verbundenheit in einer der extremsten Umgebungen der Welt erkunden.
"Mich haben menschliche Leidenschaft und Sinn schon immer interessiert - und der Punkt, an dem sie auf die ursprüngliche Schönheit wilder Landschaften treffen", erklärt Chin, Bergsteiger, Abenteuerfotograf und mit einem Oscar ausgezeichneter Filmemacher, dessen Arbeit ihn an Orte auf der ganzen Welt geführt hat. "Wenn man viel Zeit an solchen Orten verbringt, beginnt man, die Dinge anders zu betrachten. Man fängt an, die Details zu sehen."
Mit einer Reihe enger Nahaufnahmen, weitläufiger Ansichten aus der Luft und adrenalintreibender Actionaufnahmen, die mit dem iPhone 18 Pro entstanden sind, wollte Chin die gewaltigen Dimensionen des Gebirges und der Menschen vermitteln, die von ihm geprägt worden sind. Zu ihnen gehört der legendäre Bergsteiger Conrad Anker, der immer wieder in Chins Bildern zu sehen ist. Als winzige, alleinstehende Figur bildet er den Mittelpunkt einer riesigen Panoramaaufnahme, die das Herzstück von Chins Arbeit für die Ausstellung ist.
"Die Auflösung und Schärfe des iPhone 18 Pro haben mich überrascht", sagt Chin. "Ich konnte ein paar Zentimeter Fels und Eis oder ein riesiges Panorama aufnehmen und mich darauf verlassen, dass die Qualität auch in großem Format bestehen bleibt. Genau das hat diese Arbeit gebraucht. Es bedeutete auch, dass ich fast nichts mitnehmen musste. In den Bergen ist alles, was man mitnimmt, eine bewusste Entscheidung. Ich habe nicht über meine Ausrüstung nachgedacht. Ich habe über das nachgedacht, was vor mir lag."
"Weil es so schwierig ist, mit herkömmlicher Ausrüstung bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 110 km/h solche Höhen zu erreichen, war es für Jimmy entscheidend, mit minimaler Ausrüstung und der maximalen Flexibilität arbeiten zu können, die ihm das iPhone gegeben hat", ergänzt Ryan. "Das zeigt nicht nur die Funktionalität des iPhone, sondern auch, wie Technologie kreative Barrieren beseitigen und Bilder möglich machen kann, die zuvor unmöglich gewesen wären.
Jack Davison
Als Davison begonnen hat, seine eigene Interpretation des Ausstellungsthemas zu entwickeln, ging ihm ein Bild nicht mehr aus dem Kopf: menschliche Hände, die mit Ton arbeiten.
"Mit diesem Projekt wollte ich die Beziehung zwischen Ton und Menschen feiern: seine Körperlichkeit, Textur und Surrealität als skulpturale Form", sagt Davison, ein gefeierter Porträtfotograf und Regisseur, der für seine unverwechselbaren starken Hell-Dunkel-Kontraste bekannt ist. "Ich wollte etwas schaffen, das sich sehr geerdet, sinnlich und ungeschliffen anfühlt - etwas, das nur durch menschliche Berührung entstehen kann."
Davisons intime Bilder sind verblüffend haptisch und unmittelbar. Sie zeigen verschiedene Menschen, die er beim Spielen mit Ton und Kreide angeleitet hat. Einige der abgebildeten Personen haben sich mit Ton beschmiert und sind selbst zu menschlichen Skulpturen geworden, andere haben Fingerabdrücke und Spuren ihres Eingreifens hinterlassen.
Im Studio - einem ehemaligen Zuckerlagerhaus in London - hat das iPhone 18 Pro neue Möglichkeiten eröffnet, eine Verbindung zu seinen Motiven aufzubauen. "Die Beziehung ist persönlicher, weil man sich nichts vor das Gesicht hält - man hält es weiter unten und behält den Blickkontakt", erklärt Davison. "So kann man diese persönliche Verbindung aufrechterhalten."
"Die Kamera des iPhone 18 Pro hat mich wirklich umgehauen", fährt er fort. "Die Qualität der Bilder hat sich wie ein gewaltiger Sprung angefühlt. Nicht nur aus technischer Sicht, sondern auch durch die Möglichkeit, künstlerischere und surrealere Bilder zu schaffen. Das hat mich wirklich überrascht. Zwischen Objektiven wechseln, längere Belichtungszeiten nutzen und in RAW fotografieren zu können, hat das Gesamtpaket unglaublich leistungsstark gemacht."
Alex Prager
Obwohl Prager viel Erfahrung mit der Inszenierung dynamischer, kaleidoskopischer Massenszenen hat, spürte sie, dass die lebhaften, farbintensiven Bilder, die sie am Set mit dem iPhone 18 Pro aufgenommen hat, etwas Besonderes waren.
Prager wechselte zwischen der Vogelperspektive, mit der sie die Illusion einer scheinbar endlosen Menschenmenge erzeugt hat, und engeren, detailreicheren Aufnahmen, die das Innenleben einzelner Personen darin in den Mittelpunkt stellen. Dabei hat sie sich vom Kamera-System des iPhone leiten lassen, in welche Richtung sie ihre Arbeit weiterentwickelt.
"Die Fotografie hat sich stark verändert, und gerade diese Kamera funktioniert im Grunde eher wie ein Videostream. Das prägt auch, wie wir heute mit Bildern umgehen - eher wie mit Videos, mit einer größeren Menge an Aufnahmen in unseren Fotoalben und in sozialen Medien", erklärt Prager. "Es war spannend für mich, all das mitzudenken und gleichzeitig das zeitlose Bild einer Menschenmenge aufzugreifen, die nach einer Feier langsam zur Ruhe kommt."
Pragers hoch aufragende Installation voller wirbelnder Menschen zieht die Betrachter:innen in ihren Bann, fast so, als wären sie selbst Teil des Geschehens. "Es entsteht das Gefühl, dass wir in ihrer Arbeit keine einzelnen festgehaltenen Momente sehen, sondern beobachten, wie sich die Szene entfaltet", sagt Ryan. "Wir sehen die Sekunden davor und danach. Wir sind weder hier noch dort. Es scheint eine Party stattzufinden, und gleichzeitig scheint sie gerade zu Ende gegangen zu sein. Eine Geschichte wird angedeutet, bleibt aber gerade außer Reichweite."
"Alex' Arbeitsweise hat das neue iPhone definitiv gefordert, aber es war dieser Aufgabe gewachsen", fährt Ryan fort. "Sie konnte die einfache Bedienung und Anpassungsfähigkeit des iPhone nutzen und gleichzeitig die hohen Produktionsstandards eines großen Filmsets beibehalten."v
"What Holds Us" ist vom 18. bis 20. September in New York City zu sehen. In den kommenden Monaten wird die Ausstellung auch in London und Shanghai gezeigt.
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